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Taijo-Intensiv UG

Postby unsinn » 03 Nov 2015, 08:57

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

You want more?

Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!
unsinn
 

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Postby Nicole » 03 Nov 2015, 09:00

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Nicole
 

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Postby regina » 03 Nov 2015, 09:03

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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regina
 

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Postby Murmel » 03 Nov 2015, 09:06

Der Mork vom ork
Murmel
 

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Postby Bärbel » 03 Nov 2015, 09:10

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Postby Rolf » 03 Nov 2015, 09:13

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Postby sabbel » 03 Nov 2015, 09:16

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Postby Ronald » 03 Nov 2015, 09:20

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Postby Admin:-) » 03 Nov 2015, 09:23

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Postby admin2 » 03 Nov 2015, 09:27

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Postby Jonas » 03 Nov 2015, 09:31

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Postby Kai » 03 Nov 2015, 09:34

liebt er S.?

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Kai
 

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Postby Albert » 03 Nov 2015, 09:37

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Albert
 

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Postby Klaus » 03 Nov 2015, 09:40

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Postby herold » 03 Nov 2015, 09:43

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Re: Sicherheitsdienst Namens Werk und Industrieschutz Sulzbach/S

Postby tanja » 03 Nov 2015, 09:47

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Re: Lidl

Postby Aldi » 03 Nov 2015, 09:50

böses Lidl

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Aldi
 

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Postby Vanessa » 03 Nov 2015, 09:55

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Vanessa
 

Re: Ehssan Dariani - StudiVZ

Postby Holla die Waldfee » 03 Nov 2015, 09:59

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Postby Eva » 03 Nov 2015, 10:02

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Re: CSO-Wesel

Postby vollmar » 03 Nov 2015, 10:05

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Postby Murmel » 03 Nov 2015, 10:08

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Postby reginald » 03 Nov 2015, 10:11

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Re: GfD M. Huber mbH - D-65396 Walluf

Postby hilde » 03 Nov 2015, 10:14

alle böse hier?
hilde
 

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Postby Lilia » 03 Nov 2015, 10:17

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Lilia
 

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