von Spazebapolizei » 24 Jul 2015, 23:28
Einfach nur Finger weg von Taijo! Und vor allem nicht mit Pflegeaufträgen zuschütten lassen von denen-falls die nicht das Honorar bezahlen, besteht die Gefahr von eigener Insolvenz! Auch Vorsicht an Vermittlungsfirmen! Inwiefern Angehörige und Patienten durch die Geschäftspraktiken dieser Firma beeinträchtigt werden, mögen sie selbst entscheiden. Ob zum Beispiel alle Dienste abgedeckt werden, möge ebenfalls jeder selbst beobachten. 5 Freiberufler sind mir bekannt, die nun Rechtsanwälte und Inkassofirmen einschalten, um noch an ihr Geld zu kommen, falls noch Geld da ist. Vielleicht sollten die Festangestellten auch einmal bei ihren Sozialversicherungsträgern, also KV und RV, nachforschen, ob überhaupt Sozialbeiträge durch Taijo entrichtet werden. Ich denke, bei der Intensivpflege lockt das schnelle viele Geld oft und die Angeschmierten sind dann die Patienten, Angehörigen, Kollegen und Mitgeschäftsführer. Vielleicht sollte dies gesetzlich unterbunden werden, indem grundsätzlich nur noch die Eigenbudgetverwaltung durch Angehörige der Patienten gestattet wird. Es wäre alles andere als der einzige Intensivpflegedienst, bei dem Unterschlagungen von Geldern geschehen: ich kenne inzwischen 4 und beim 5. bin ich mir nicht sicher-zumindest zahlt der Freiberufler am schlechtesten, was ja auch gewissermassen eine Unterschlagung bzw. Selbstbereicherung ist.