Hafenhaus Oldenburg

Hafenhaus Oldenburg

Beitragvon Überlebender » 28 Jul 2014, 10:37

Betriebliche Daten:
-Toplage in Oldenburg
-300 Sitzplätze a la Carte Restaurant (120 Indoor, 180 Terrasse)
- 8 Köche, 2 Spülkräft, 12 Servicekräfte ( 8 Vollzeit, 4 Teilzeit)
- geschätzter Tagesumsatz ca. 9000,- Werktags 12000,- Wochenende
Hallo ich möchte alle Gastronomen vor diesem Betrieb warnen.

Nicht nur das dort Arbeitrecht in bereich der Arbeitszeit mit Füßen getreten wird (Min. 11 Stunden ohne Pause pro Arbeitstag.),
es werden auch die kläglichen Gehalter erst mit Massiven verzögerungen gezahlt.

Desweiteren werden die Überstunden welche sich im DREISTELLIGEN Bereich belaufen weder vergütet noch in irgendeiner Weise abgefeiert (Sie verfallen einfach "man bezieht ja schließlich Gehalt".)

Die Angestellten werden ins offene Messer gestoßen (ihnen werden wichtige Informationen im Bereich der Reservierungen und der Absprachen vorenthalten.)
Das Managment streicht über 50% des Tips ein (haben ja auch die meiste Arbeit, 7 Personen an einen Tischplatzieren an den nur 4 Personen passen zum Beispiel.)

Ich könnte noch ewig so weiter machen......
Überlebender
 

Re: Hafenhaus Oldenburg

Beitragvon Olliemden » 09 Aug 2014, 15:27

Hallo,
das klingt ja katastrophal - Nennt man das nicht Sozialbetrug ?
Ich glaube, ich kenne teile des "Managements"

Meld Dich doch nochmal
Gruß und suche Dir einen vernünftigen Arbeitgeber
Olliemden
 

Re: Hafenhaus Oldenburg

Beitragvon Überlebender » 09 Sep 2014, 22:49

Olliemden hat geschrieben:Hallo,
das klingt ja katastrophal - Nennt man das nicht Sozialbetrug ?
Ich glaube, ich kenne teile des "Managements"

Meld Dich doch nochmal
Gruß und suche Dir einen vernünftigen Arbeitgeber



Tja und soll ich dir noch was sagen, ich habe einen weiteren "Überlebenden" vor nicht allzu langer Zeit getroffen und der hat mir folgendes erzählt:

- Ihm wurden seine Urlaubstage nicht ausbezahlt.
- Ihm wurde statt eines von Ihm erbetenem Arbeitszeugnisses nur eine Arbeitsbescheinigung angeboten welche er abholen musste/sollte.
- Und dann kommt die größte Schweinerei von allen :twisted: offensichtlich macht jemand aus dem Exbetrieb Ihn bei anderen Betrieben madig da zum Beispiel nach sehr erfreulichen Vorstellungsgesprächen Überraschende Absagen kommen mit schwammigen Begründungen wie: "Sie passen leider nicht in unseren Betrieb..."


Mich würde es nicht wundern wenn die Ihre Bücher frisieren (muss ja nicht im wissen der Inhaber sein).
Denn als Ich meine Abrechnungen letztens geordnet habe viel mir auf das der Festbezug immer geschwankt hat und zwar so das wenn der Feiertags und Wochenend Zuschlag mit einberechnet war der Bruttolohn gerade so gestimmt hat oder knapp darunter lag, als das was im Vertrag stand.

Daraufhin hab ich mich schlau gemacht und erfahren das einigen Klauseln des Vertragen illegal :!: sind.
Wie zum Beispiel das die Überstunden mit der Zahlung des Gehaltes abgegolten seien, nur komisch das diese in der Abrechnung nirgends auftauchen! :o
Überlebender
 

Re: Hafenhaus Oldenburg

Beitragvon armer Narr » 20 Aug 2015, 17:06

Ich habe ebenfalls mal in diesen Schuppen gearbeitet, dagegen ist die Hochsaison in einer Touristenfalle Urlaub. Aber was ich jetzt von einem befreundeten Gastronomen erfahren habe... der Herr Hauk der dort die Betriebsleitung mimt hat scheinbar einiges auf dem Kerbholz:

-2 mal hat er versucht mit nem eigenen Laden was zu reißen und jedesmal ist er auf die Schnauze gefallen.
-war ein Jahr lang nicht auffindbar wegen einer Geldwäsche geschichte in die er verwickelt war.
-hat geschäfte mit den Red devils gemacht einem ableger der Bandidos!

Und so einen stellen die als Leiter ein? man müssen die auf illegalen Substanzen sein.

Dann kommt noch dazu das der Laden sich wohl mit einem Exmitarbeiter in einem Gerichtsstreit befindet bzw. befunden hat: angeblich sollen die Gehaltsabrechnungen frisiert worden sein, Arbeitszeugnisse nicht oder nur schlampig erteilt worden und besagte Exmitarbeiten bei potenziellen neuen Arbeitgeber mies gemacht worden sein.
armer Narr
 

Re: Hafenhaus Oldenburg

Beitragvon Noch ein überlebender » 15 Sep 2015, 16:23

Hier ist noch ein Überlebender,
Herr maasmann ist bekannt für sowas, deswegen werden ihn vom Arbeitsamt keine Leute mehr zur Verfügung gestellt :D
Er ist der Inhaber vom Schwan wo ich auch schonmal war, in dieser Küche sind sogar Kameras...
Durch die Arbeitszeiten von 13-16 Stunden am Tag wird das Personal einfach so verheizt!!wenn man seine 8std einhält, hat man seine Kündigung!Ein schöner Laden der so kaputt gemacht wird!mittlerweile der 15. Küchenchef!die Gäste werden belogen mit dem leckeren hausgemachtem Brot (von Lidl)!dem frisch gebackene kuchen (tiefkühlprodukt) ? Einfach traurig!kein Wunder das man keine guten Köche mehr findet und viele aus der Gastronomie gehen, wegen solch unfähigen "Chefs"!ich warne euch vor dem Laden
Noch ein überlebender
 


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