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Taijo-Intensiv UG

Beitragvon Na prima » 03 Nov 2015, 11:47

Ode I 9

vides ut alta stet nive candidum
soracte nec iam sustineant onus
silvae laborantes geluque
flumina constiterint acuto
dissolve frigus ligna super foco
large reponens atque benignius
deprome quadrimum sabina
o thaliarche merum diota

permitte divis cetera qui simul
stravere ventos aequore fervido
deproeliantis nec cupressi
nec veteres agitantur orni

quid sit futurum cras fuge quarere et
quem fors dierum cumque dabit lucro
appone nec dulcis amores
sperne puer neque tu choreas

donec virenti canities abest
morosa nunc et campus et areae
lenesque sub noctem susurri
composita repetantur hora

nunc et latentis proditor intimo
gratus puellae risus ab angulo
pignusque dereptum lacertis
aut digito male pertinaci
Na prima
 

Die Wahrheit

Beitragvon Fruchtzwerg » 03 Nov 2015, 11:48

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

You want more?

Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!
Fruchtzwerg
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon Förster » 03 Nov 2015, 11:52

Ich ging im Walde
So vor mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich
Ein Blümlein stehn,
Wie Sterne blinkend,
Wie Äuglein schön.

Ich wollt es brechen,
Da sagt' es fein:
Soll ich zum Welken
Gebrochen sein?

Mit allen Wurzeln
Hob ich es aus,
Und trugs zum Garten
Am hübschen Haus.

Ich pflanzt es wieder
Am kühlen Ort;
Nun zweigt und blüht es
Mir immer fort.
Förster
 

Schön

Beitragvon Schönheit » 03 Nov 2015, 11:52

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

You want more?

Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!
Schönheit
 

Re: Taijo-Intensiv UG

Beitragvon Lumi » 03 Nov 2015, 12:05

Ich ging im Walde
So vor mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich
Ein Blümlein stehn,
Wie Sterne blinkend,
Wie Äuglein schön.

Ich wollt es brechen,
Da sagt' es fein:
Soll ich zum Welken
Gebrochen sein?

Mit allen Wurzeln
Hob ich es aus,
Und trugs zum Garten
Am hübschen Haus.

Ich pflanzt es wieder
Am kühlen Ort;
Nun zweigt und blüht es
Mir immer fort.
Lumi
 

Schön?

Beitragvon Hässlich » 03 Nov 2015, 12:06

Wer ist schön? Du?
Hässlich
 

Re: Taijo-Intensiv UG

Beitragvon SchLumi » 03 Nov 2015, 12:11

Zur Zeit, als die Natur, von wilder Kraft durchdrungen,
Gewaltge Kinder trug, hätt ich nach meinem Sinn
Bei einer Riesin gern gelebt, bei einer jungen,
Wie eine Katze streicht um eine Königin.
Wie Leib und Seele ihr bei grimmem Spiel erblühten
Und wuchsen, hätt ich gern erschaut von Anbeginn,
Erspäht, wie in der Brust ihr finstre Flammen glühten
Und Nebel traumhaft zog durch ihre Augen hin.
Mit Muße hätte ich erforscht die prächtgen Glieder,
Gestiegen wäre ich die stolzen Kniee nieder,
Und oft im Sommer, wann der Sonnen kranker Strahl
Sie müde hingestreckt quer durch die weiten Wiesen,
Hätt ich geschlummert in der Brüste Schattental,
Gleich wie ein friedlich Dorf am Fuß von Bergesriesen.
(aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth)
Dieses Gedicht versenden
SchLumi
 

Re: Taijo-Intensiv UG

Beitragvon Super Freihberufler » 03 Nov 2015, 12:19

Die Nachteile, wenn man das so nennen kann, sind der Verlust der Sicherheit eines geregelten Einkommens und einer fest vorgegebenen Dienststruktur. Dazu kommt das Risiko einer längeren Erkrankung und eines damit verbundenen langen Verdienstausfalls. Weshalb es so wichtig ist Rücklagen zu bilden. Zu Beginn einer Selbstständigkeit rate ich jedem nicht leichtsinnig zu werden, sondern für circa 1 Jahr, finanziell genau so weiter zu leben wie zuvor im Angestelltenverhältnis. Das fällt manchem sehr schwer, ist aber so wichtig um erstmal den Markt mit seinen Schwankungen und den tatsächlichen Ausgaben im Monat (mit Krankenversicherung, Steuerzahlungen) zu überblicken und um Grundreserven anzusparen.

Als freiberufliche Pflegekraft sind Sie Einkommenssteuerpflichtig, somit auch Buchführungspflichtig. Es ist anzuraten systematisch alle Ein- und Ausgaben aufzuzeichnen. Ich empfehle das Anlegen eines Ordners, in dem alle Belege vollständig und nach Monaten sortiert aufbewahrt werden. Die Einkommenssteuer errechnet sich nämlich ausschließlich aus dem tatsächlichen Gewinn nach Abzug aller steuerlich absetzbaren Verbindlichkeiten.

Die Steuererklärung zum ende eines Kalenderjahres ist eine notwendige Pflicht eines jeden Freiberuflers. Hierzu hat jeder die Möglichkeit einen Steuerberater zu Rate zu ziehen oder seine Steuererklärung selbst zu verfassen. Dies ist keine Unmöglichkeit – wie einige Kanzleien dies suggerieren möchten. Lediglich der Mantelbogen, eine Einnahmen – Überschussrechnung und die Anlage S ist auszufüllen. Sollten noch private Vorsorge Aufwendungen zu berücksichtigen sein, sind noch weitere Anlagen auszufüllen. Eine genaue Buchhaltung erleichtert die Steuererklärung am Ende des Jahres enorm.
Super Freihberufler
 

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Beitragvon olga » 03 Nov 2015, 12:22

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!
olga
 

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Beitragvon fu » 03 Nov 2015, 12:37

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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fu
 

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Beitragvon theo » 03 Nov 2015, 12:55

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Beitragvon vanessa » 03 Nov 2015, 12:58

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Beitragvon gggg » 03 Nov 2015, 13:03

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Beitragvon Irina » 03 Nov 2015, 13:06

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Beitragvon inga » 03 Nov 2015, 13:09

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Beitragvon fu ruft uta » 03 Nov 2015, 13:14

wer iss hier böse?

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

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Beitragvon jessica » 03 Nov 2015, 13:19

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!
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Beitragvon pillepup » 03 Nov 2015, 13:23

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Beitragvon Mustafa » 03 Nov 2015, 13:27

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

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Beitragvon Hildegard » 03 Nov 2015, 13:31

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Beitragvon Josepha » 03 Nov 2015, 13:38

Taijo gut! Immer Geld!! Rest in Forum Unsinn!!!!
Josepha
 

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Beitragvon Adam » 03 Nov 2015, 13:41

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

You want more?

Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!
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Beitragvon Udo » 03 Nov 2015, 13:45

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Mmmmmh!
Udo
 

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Beitragvon yxcyxcyxc » 03 Nov 2015, 13:50

Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

You want more?

Mein Französisch ist nahe Null und ihr Englisch klingt eher wie Französisch.

Mmmmmh!Ich hänge rittlings auf dem Stuhl, Arme und Kopf auf der Lehne. Vor mir knackt das Kaminfeuer des alten Steinhauses in einem Bergdorf der Cevennen. Die Teilnehmer eines Seminars sind über den Raum verteilt und mit sich beschäftigt, unterhalten sich angeregt, trinken ein Gläschen, einige rühren in den großen, dampfenden Töpfen in der offenen Küche. Die Tür nach draußen öffnet sich. Frische Abendluft strömt herein und mit ihr tritt Julie in den Raum. Unsere Augen sind sich im Seminarkreis begegnet. Ein wildes, ungebändigtes Fohlen, immer zu einer Fopperei aufgelegt. Ihr Temperament hat mich ebenso gefesselt wie ihre rotbraunen Naturlocken. Sie ist eine der 'Hexen von Eastwick', die mit dem Cello. Gestern Abend hat sie uns noch mit ihrem 300 Jahre alten Instrument in die Klassik gehext. Ob sie wohl die dunklen Vibrationen zwischen Ihren Knien genießt, die meine Bauchdecke erzittern ließen? Aber solche Fragen stellt keiner!

Noch nicht.

Jetzt streift sie im Vorbeigehen mit der Hand über meinen Rücken. Mein wohliges Brummen veranlasst sie stehen zu bleiben.

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Beitragvon Roland » 03 Nov 2015, 13:54

ommen. Er riskierte nichts und hatte den Kopf frei zum Denken. Aber während er auf der Autobahn mit dem Wagen einhundertvierzig Kilometer in der Stunde zurücklegte, geradewegs nach Süden, bewegten sich die Gedanken im Kriechgang und noch dazu im Kreis: Von Neustadt kam er nicht los.

Am Anfang war es ihm leicht gemacht worden. Ingrid und er, sie waren schnell aufeinander zugegangen. Er sah sie jetzt wieder vor sich, Ingrid im Eissalon, wie sie vom Nebentisch zu ihm herübersah. Er bestellte den teuersten Becher, einen mit exotischen Früchten; das Zubereiten dauerte eine Viertelstunde. Dann kam er mit dem Herauslösen des Fruchtfleisches nicht zurecht. Nur Schalen und Stacheln, riesige Gehäuse, aus denen er mühsam den Saft heraussog. Der Saft tropfte herab, von den Lippen herunter, und hinterließ klebrige Flecken auf Hemd und Hose. Ingrid lachte, aber ohne Spott; das gefiel ihm. Das sei ja kein Vergnügen, sagte sie, sondern Schwerarbeit, wie man das nur so servieren könne … Unterdessen hatte sie ihren Stuhl unauffällig aus dem Kreis ihrer Freunde heraus- und an seinen Tisch herangedreht. Diese kleinen Stühle und Tische, sie standen ja sehr nahe zusammen.

So einfach hatte alles begonnen, einfach und viel versprechend. Er gefiel ihr, sie reizte ihn, und er wusste, dass er mit ihr eine gute Figur abgab.

Dagegen jetzt: die GmbH und der Meisterkurs und Ingrids Schwangerschaft, ein Komplex, der verworren zusammenommen. Er riskierte nichts und hatte den Kopf frei zum Denken. Aber während er auf der Autobahn mit dem Wagen einhundertvierzig Kilometer in der Stunde zurücklegte, geradewegs nach Süden, bewegten sich die Gedanken im Kriechgang und noch dazu im Kreis: Von Neustadt kam er nicht los.

Am Anfang war es ihm leicht gemacht worden. Ingrid und er, sie waren schnell aufeinander zugegangen. Er sah sie jetzt wieder vor sich, Ingrid im Eissalon, wie sie vom Nebentisch zu ihm herübersah. Er bestellte den teuersten Becher, einen mit exotischen Früchten; das Zubereiten dauerte eine Viertelstunde. Dann kam er mit dem Herauslösen des Fruchtfleisches nicht zurecht. Nur Schalen und Stacheln, riesige Gehäuse, aus denen er mühsam den Saft heraussog. Der Saft tropfte herab, von den Lippen herunter, und hinterließ klebrige Flecken auf Hemd und Hose. Ingrid lachte, aber ohne Spott; das gefiel ihm. Das sei ja kein Vergnügen, sagte sie, sondern Schwerarbeit, wie man das nur so servieren könne … Unterdessen hatte sie ihren Stuhl unauffällig aus dem Kreis ihrer Freunde heraus- und an seinen Tisch herangedreht. Diese kleinen Stühle und Tische, sie standen ja sehr nahe zusammen.

So einfach hatte alles begonnen, einfach und viel versprechend. Er gefiel ihr, sie reizte ihn, und er wusste, dass er mit ihr eine gute Figur abgab.

Dagegen jetzt: die GmbH und der Meisterkurs und Ingrids Schwangerschaft, ein Komplex, der verworren zusammen
Roland
 

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