SPAM von Taijo-Intensiv UG - erste Post unbedingt lesen!!!

papperlapapp

Beitragvon pipapo » 30 Okt 2015, 00:05

pipapo
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon hans » 30 Okt 2015, 00:06

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte.

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
hans
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon Franzi und linda » 30 Okt 2015, 00:07

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte.

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
Franzi und linda
 

Re: PWS Systemberatung

Beitragvon trottel » 30 Okt 2015, 00:09

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte. World trade center packet

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
trottel
 

Re: CSO-Wesel

Beitragvon Lisa » 30 Okt 2015, 00:10

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte.

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen. Nuklearwaffe kaufen

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
Lisa
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon und täglich grüßt das.... » 30 Okt 2015, 00:11

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte.

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der kill them all
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
und täglich grüßt das....
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon Asterix » 30 Okt 2015, 00:14

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
Asterix
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon gustavo » 30 Okt 2015, 00:19

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte.

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
gustavo
 

Taijo-Intensiv UG

Beitragvon ilse » 30 Okt 2015, 00:21

Von Lola (24), Kolumnistin über Felix (27), Übersetzer:

"Ich fuhr meinen PC hoch - und wie jeden Abend schlug mein Herz auch heute höher. Ich fühlte mich süchtig. Selbst wenn ich mich den ganzen Abend mahnte: Heute bleibt der PC aus, hielt ich es nicht lange aus. Immer wieder sagte ich mir: Und wenn er online ist? Wenn er auf mich wartet? Wie oft hatte ich schon mein Handy ausgeschaltet, wenn ich auf eine SMS oder einen Anruf hoffte! Und dann hatte ich es doch nie länger als eine halbe Stunde ausgehalten. Die Versuchung war einfach zu süß, die Hoffnung, dass er doch noch anrief, zu verlockend. Ich war süchtig nach ihm geworden, nach seinen verruchten Worten und danach, meine heißen Gedanken mit ihm zu teilen.

Es war spät, draußen war es schon stockdunkel und ein starker Wind fegte immer wieder durch die Jalousien vor meinem Fenster. Sie klapperten beruhigend vor sich hin und ich fühlte mich wohlig und warm im meinem Zimmer. Ich hatte geduscht, mich mit meiner Lieblingslotion eingecremt und meinen Bademantel übergeworfen,
der weich wie eine Perserkatze meine Haut streichelte.

Ich saß auf meinem schweren Schreibtischstuhl und ertappte mich, wie ich minutenlang auf den Desktop starrte. Versunken in Gedanken. Weit, sehr weit weg. Genauer gesagt, in San Francisco. Dort hatte ich ihn kennengelernt. Ich besuchte die Stadt für eine Woche, weil ich eine Einladung zur Fashion Week bekommen hatte. Weit weg von zu Hause in einer fremden Stadt fühlte ich mich unglaublich frei. Morgens besuchte ich die Messe, mittags durchstreifte ich die Stadt mit einer Freundin, die ich auf der Messe kennengelernt hatte. Abends ließen wir den anstrengenden Tag in einer Bar ausklingen.

Dort sah ich ihn sofort! Ich hatte schon immer das Talent, einen Raum in Sekunden zu überblicken und alle Menschen wie ein Scanner zu erfassen. Bei ihm blieb mein Blick ein paar Sekunden länger hängen als bei allen anderen. Ich sah ihn von der
Seite, seine vollen Lippen nippten an einem Glas Wodka, seine stechend blauen Augen musterten den Raum, genauso wie es meinte taten. Bevor sich unsere Blicke treffen konnten, schaute ich schnell weg. Ich wollte nicht flirten. Dafür bist du nicht hier, sagte ich mir. Sowieso war ich noch nie der große Flirtprofi gewesen.
ilse
 

hab Lust auf Dich

Beitragvon Ruf mich an » 30 Okt 2015, 00:23

Bin 29 und brauch mal wieder Spass
Ruf mich an
 

Sextreff

Beitragvon Sexibeast » 30 Okt 2015, 00:24

Sexibeast
 

Lust?

Beitragvon geile s.. » 30 Okt 2015, 00:25

geile s..
 

Huebna

Beitragvon Christian » 30 Okt 2015, 00:27

Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner. :x :( :o :shock:
Christian
 

Spannendes Forum

Beitragvon Leser » 30 Okt 2015, 00:28

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Leser
 

Re: Fa. LV Consulting Rüsselheim

Beitragvon ffffffffffffffffffff » 30 Okt 2015, 00:29

Gast hat geschrieben:War für die Firma und dessen Kunde 22.08.05 – 31.10.05 tätig und es gab keinerlei Probleme bei Rechnungsstellung/Zahlung.

Vielleicht möchtet Ihr das zum Eintrag zusätzlich aufnehmen? Man muß den Vorfall von 1999 ja nicht löschen, aber wer weiß was da sonst noch alles so abgegangen bei dem Freelancer abgegangen ist;

Fakt ist, wer eigentlich eine Kundenschutzklausel hat (geht aus dem Beitrag ja nicht hervor), der kann eigentlich auch nicht bei Kunden direkt in der gleichen Abteilung anfangen.
Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.
Entgegen der Auskunft daß Teile der Geschäftsführung nicht „sauber“ sind, kann ich sagen:
Ich kenne einen persönlich, den anderen per TEL; alles soweit okay. Den anderen Gesellschafter habe ich nicht persönlich kennengelernt.


Ich kann die FA. LV-Consulting GmbH – Am Maindamm – Rüsselsheim jeder Zeit guten Gewissens weiterempfehlen.
Vielleicht haben sie auch aus der Vergangenheit inzwischen gelernt, oder ich hatte einfach nur Glück.
ffffffffffffffffffff
 

Aldi

Beitragvon Lidl » 30 Okt 2015, 00:30

Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.

verbrecher???
Lidl
 

Deutsche Bank

Beitragvon Obelix » 30 Okt 2015, 00:31

Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.

auch Verbrecher??? :shock:
Obelix
 

NSA

Beitragvon Snowden » 30 Okt 2015, 00:32

Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.

Nee Nee Nee dies Pöse N.... :lol:
Snowden
 

Rewe

Beitragvon Kaufland » 30 Okt 2015, 00:33

Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.
Kaufland
 

Re: Shopie, LTD, Schweinfurt

Beitragvon Gremboli » 30 Okt 2015, 00:34

Das ist ein Schrottforum alles nur blödes Gelaber von....
Gremboli
 

Mist

Beitragvon nur » 30 Okt 2015, 00:35

in diesem Forum :-)
nur
 

Fachkraft oder Flüchtling?

Beitragvon Asy » 30 Okt 2015, 00:36

wer weiß? :lol:
Asy
 

Re: COMPRO Gesellschaft für IT services &solutions GmbH Mannheim

Beitragvon ginderich » 30 Okt 2015, 00:37

Ach komm :lol: :lol: :lol: :lol:

Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.Es war Zufall, dass Christian Hübner genau in diesem Moment in den Speisesaal schaute. "Ein Heimbewohner, ein alter Herr, würgte und hustete. Man sah, dass er keine Luft mehr bekam, und die Betreuerin saß hilflos daneben", erzählt er.
WERBUNG

Was geschehen wäre, wenn er nicht vorbeigekommen wäre? Wenn er den nach Luft japsenden Mann nicht nach vorne gebeugt, über das eigene Knie gelegt und kräftig zwischen die Schulterblätter geschlagen hätte, so wie er es in der Ausbildung gelernt hat, bis dieser das Schnitzelstück wieder ausspuckte? "Womöglich wäre er erstickt", sagt Hübner.
ginderich
 

Re: SES Consulting GmbH

Beitragvon Ortwin » 30 Okt 2015, 00:38

Dieses Forum ist mein Spielplatz :lol: :lol: :lol: :lol:
Ortwin
 

Angela Merkel

Beitragvon Ein Freund » 30 Okt 2015, 00:40

Oma sagt: Man kann nur ausgeben was man in der Tasche hat. hat Angela keine Oma? :lol: :lol: :lol:
Ein Freund
 

VorherigeNächste

Zurück zu Arbeitnehmer und Arbeitgeber

cron