Die Wineshopper GmbH ist zu guten Produkten gekommen, wie die Jungfrau zum Kind. Der Chef stellt sich gerne wie ein großer dar, hat aber eher das Zahlenverständnis eines Toastbrotes. Dass er aler studierter Wirtschaftsmensch nicht mit Zahlen umgehen kann, ist rein sein Problem. Als ich allerdings angefangen habe, dort zu arbeiten, ist er gleich an meinem ersten Arbeitstag über meine Vorgänger hergezogen, auch sehr bösartig! Als ich dann gekündigt worden bin, hat er mir einfach mein letztes Geld unterschlagen, für das ich nach rund 1 1/2 Jahren immer noch vor Gericht kämpfe!
Leider hat der Gute auch an mir kein gutes Haar gelassen, aber man sieht sich immer zwei mal im Leben !!! Er wird seine Strafe schon bekommen!
Was mich aber meistenan der ganzen Sache enttäuscht hat, war das ich auf einen Menschen hereingefallen bin, der eigentlich mit Vornamen "der Blender" heißen sollte. Nicht er trifft Entscheidungen in seinem Untermnehmen, sondern sein Vater. Er selber hat gar nicht den Mumm,jemanden persönlich an die Luft zu setzen, geschweige denn, sich mit jemandem auseinanderzusetzen! Papa richtet das schon.
Jetzt habe ich einen tollen Arbeitgeber, der immer beide Seiten sieht, der darauf achtet, das es seinen "Kindern" gut geht, human ist - und seine Entscheidungen alleine trifft!
Also liebe Leser, Winshopper GmbH in Obernburg - Finger weg, da geht ihr leer aus !!!!
